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Archives for Januar 2016

Keine Probearbeit ohne Anmeldung!

Arbeitserprobung und Probezeit

Dienstnehmer müssen vor dem Arbeitsantritt dem zuständigen Krankenversicherungsträger gemeldet werden.

Anmeldung Dienstnehmer

 

Im Rahmen von Überprüfungen werden in Betrieben immer wieder Personen angetroffen, die nicht zur Sozialversicherung angemeldet sind.

Begründet wird dies oft damit, dass der Betreffende nur „unverbindlich“ oder „zur Probe“ arbeite bzw. bloß „schnuppere“.

 

Egal, wie die Tätigkeit bezeichnet wird: Sobald die klassischen Dienstnehmermerkmale vorliegen (persönliche Arbeitspflicht, Weisungen, Kontrolle,

Eingliederung in den Betrieb, Entlohnung etc.), besteht ein reguläres, meldepflichtiges Dienstverhältnis.

 

Arbeitserprobung und Probezeit:

Schon während der Probezeit wird also ein (grundsätzlich jederzeit lösbares) sozialversicherungspflichtiges Dienstverhältnis begründet, dessen Dauer durch gesetzliche oder kollektivvertragliche Bestimmungen geregelt ist. Sieht der Kollektivvertrag nicht zwingend eine Probezeit vor, muss sie (sofern gewünscht) unter Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen vereinbart werden.

 

Schnupperlehre:

Nur unter bestimmten Voraussetzungen ist eine Schnupperlehre möglich. Schüler/innen, die eine solche absolvieren, sind durch die gesetzliche Schülerunfallversicherung geschützt. Eine Anmeldung ist in diesen Fällen nicht erforderlich

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Steuertermine Februar

SteuerterminFälligkeitsdatum 15. Februar 2016

für Dezember

USt, NOVA, WerbeAbg

für Jänner

L, DB, DZ, GKK, KommSt

Einkommensteuer, Vorauszahlung für das erste Quartal 2016

Körperschaftsteuer, Vorauszahlung für das erste Quartal 2016

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KFZ – Sachbezug 2016

* Der monatliche Sachbezugswert erhöht sich ab dem Jahr 2016 auf 2% der tatsächlichen Anschaffungskosten (einschließlich USt und NOVA) des KFZ, maximal € 960,–.

* Für besonders schadstoffarme Kraftfahrzeuge gilt weiterhin ein Sachbezugswert von 1,5%, maximal € 720,– pro Monat.
Dies betrifft Fahrzeuge mit einem CO2-Emmissionswert im Zeitpunkt der Anschaffung von maximal 130g pro Kilometer

Der für den reduzierten Sachbezug von 1,5% geltenden Grenzwert wird in den darauffolgenden 4 Jahren um jeweils 3g abgesenkt. Die folgende Tabelle zeigt den in den einzelnen Jahren für den ermäßigten Sachbezug maßgeblichen CO2-Grenzwert.Sachbezug

 

2016 130g/km
2017 127g/km
2018 124g/km
2019 121g/km
2020 und danach 118g/km

 

*Wird der Dienstwagen nachweislich im Jahresdurchschnitt nicht mehr als 500 Kilometer monatlich (bzw. 6.000 Kilometer pro Jahr) für Privatfahrten (einschließlich Fahrten Wohnung – Arbeitsstätte) benützt, ist ein halber Sachbezugs-wert (1%, maximal € 480,– bzw. 0,75%, maximal € 360,–) anzusetzen.

*Oft wird in der Gehaltsverrechnung nicht berücksichtigt, dass ein Teil des PKW-Sachbezuges sozialversicherungsfrei ist. Es ist jener Teil, der den Kosten eines Massenbeförderungsmittels für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte entspricht. Sofern kein Massenbeförderungsmittel zwischen Wohnung und Arbeitsstätte verkehrt und die Kosten demzufolge nicht feststellbar sind, ist eine Kürzung des Kfz-Sachbezugswertes auf Seite der Sozialversicherung in Höhe von 25 % des amtlichen Kilometergeldes pro gefahrenem Kilometer möglich.

* Kein Sachbezug für Elektroautos
Bei reinen Elektroautos als Firmenfahrzeuge gibt es ab 2016 eine Sachbezugsbefreiung.

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