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Archives for Personalverrechnung

ACHTUNG: Wichtige Änderung ab 1.1.2019 in der Personalverrechnung

Entfall Mindestangaben-Anmeldung ab 2019

Ab 1.1.2019 wird das aktuelle Faxformular ungültig und die sogenannte Mindestangaben-Anmeldung ist nicht mehr möglich. Eine Vor-Ort-Anmeldung per Telefon oder Fax, mittels eines neuen Faxformulares, ist nur mehr in Ausnahmefällen erlaubt z. B. wenn die Lohnverrechnung beim Steuerberater durchgeführt wird oder die Kanzlei geschlossen ist. Die elektronische Anmeldung muss danach aber auf jedem Fall nachgeholt werden.

Ebenso wird die alte MAM-App (ELDA Mindestangaben-Anmeldungs-App) durch die neue ELDA-App ersetzt. Mit der neuen ELDA-App ist jedoch keine Vor-Ort-Anmeldung mehr möglich – nur mehr die (Voll)Anmeldung.

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Lohnsteuerabzug in besonderen Fällen – Beschäftigte

Bestimmte Gruppen von Arbeitnehmern zahlen unter folgenden Voraussetzungen einen fixen Lohnsteuersatz von 2%Lohnsteuer

Es muss sich um

  • eine ausschließlich körperliche Tätigkeit, oder
  • Arbeitnehmer, die statistische Erhebungen für Gebietskörperschaften durchführen, oder
  • Arbeitnehmer der Berufsgruppen Musiker, Bühnenangehörige, Artisten oder Filmschaffende

handeln.

 

All diesen Gruppen ist gemeinsam, dass sie ununterbrochen nicht länger als eine Woche beschäftigt werden dürfen, um als vorübergehend beschäftigt angesehen werden zu können. Dies ist zB bei fallweisen Beschäftigten in der Gastronomie gegeben.

-> Achtung eine Reinigungskraft die nur einmal wöchentlich ihren Dienst antritt, gilt nicht. Dessen Beschäftigung dauert länger als eine Woche.

 

Unter ausschließlich körperlichen Tätigkeiten sind einfache manuelle Arbeiten – wie zB das Abwaschen von Gläsern in einer Kantine zu verstehen, die keinerlei besondere Ausbildung erfordern und ohne Einschulung verrichtet werden können.

 

Wenn alle Voraussetzungen zutreffen, beträgt die Lohnsteuer 2% des Bruttolohnes bei ausschließlich körperlich tätigen Arbeitnehmern.

 

Arbeitnehmer, dies statistische Erhebungen für Gebietskörperschaften durchführen, sowie Arbeitnehmer der Berufsgruppe Musiker, Bühnenangehörige, Artisten und Filmschaffende gilt folgendes:

 

                   Tageslohn                                   Wochenlohn                               Prozent des vollen Betrages

von                                   bis                von                                 bis

44,00                             55,00              175,00                         219,00                              15%

39,00                             44,00              153,00                         175,00                              12%

33,00                             39,00              131,00                         153,00                               9%

28,00                             33,00              110,00                         131,00                               7%

22,00                             28,00               88,00                          110,00                               4%

19,00                             22,00               73,00                           88,00                                3%

19,00                                                     73,00                                                                     2%

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Ferialpraktikum – Volontariat – Ferialarbeit

Die Sommermonate sind die Zeit der „Ferialjobs“. Einerseits greifen Unternehmen gerne auf Schüler oder Studenten zurück, um urlaubsbedingte Mitarbeiter-Engpässe auszugleichen, andererseits wird Schülern oder Studenten durch die Arbeit im Betrieb die Möglichkeit gegeben, die angeeigneten theoretischen Grundlagen praktisch anzuwenden. Je nach Zweck der Tätigkeit gelten allerdings unterschiedliche arbeits- und sozialversicherungsrechtliche Bestimmungen.

(Ferial-)Praktikant

Ein Ferialpraktikant ist ein Schüler oder Student einer mittleren oder höheren Schule, einer Akademie oder Hochschule, der im Rahmen seiner Ausbildung eine vorgeschriebene praktische Tätigkeit ausübt. Die Tätigkeit wird auchFerialpraktikant als Pflichtpraktikum bezeichnet und wird von der Ausbildungseinrichtung bzw. dem Ausbildungsplan zwingend für einen positiven Abschluss der Ausbildung abverlangt.

Merkmale:

  • ist lt. Lehrplan oder Studienordnung vorgeschrieben oder zumindest üblich
  • keine Arbeitspflicht gegenüber dem Unternehmen
  • keine Arbeitszeitbindung
  • keine Weisungsunterworfenheit des Praktikanten
  • keine Entgeltvereinbarung (freie Vereinbarung, idR Entschädigung, “ Taschengeld“)

SV-Pflicht:

Es muss unterschieden werden, ob dieser eine Bezahlung erhält oder nicht.

Wird keine Bezahlung gewährt (kein Taschengeld) – dann besteht keine Versicherungspflicht und somit keine Meldeerfordernisse. Es müssen lediglich in der Dokumentationen alle Nachweise aufbewahrt werden – dass es sich um ein echtes Praktikum in maximal der vorgeschriebenen Dauer gehandelt hat.

Wird freiwillig eine Bezahlung gewährt oder schreibt es der Kollektivvertrag vor (Gastgewerbe – Lehrlingsentschädigung des korrespondierenden Schuljahr) – dann unterliegt dieses Praktikum der Versicherungspflicht.

 

Volontariat

Neben der Ferialpraxis und der Ferialarbeit gibt es noch das Volontariat. Das Besondere an einem Volontär ist, dass er bereits über eine theoretische Ausbildung verfügt und kurzfristig in einem Betrieb arbeitet, um seine erworbenen Kenntnisse zu erweitern oder zu vertiefen, ohne dass dies von einer Schulvorschrift gefordert wird. Volontäre sind keine Arbeitnehmer, sind nicht weisungsgebunden und brauchen keine Arbeitszeit einhalten. Volontäre haben keinen Anspruch auf Entgelt, sondern beziehen allenfalls nur ein Taschengeld.

Folgende Punkte müssen erfüllt sein:

  • nur für eine bestimmte Dauer abgeschlossen
  • kein Weisungsrecht des Beschäftigers, nur eine Anleitung
  • kein Kontrollrecht durch den Beschäftiger, nur Anleitung und Lernunterstützung
  • zeitliche Freiheit – zeitliche Festlegung zur optimalen Lernunterstützung sind aber unschädlich
  • keine Einbindung in den betrieblichen Prozess
  • Nutzen liegt überwiegend in der Ausbildung, Nutzen des Beschäftigers ist sehr deutlich untergeordnet.

–  Sollten obige Punkte nicht erfüllt sein, dann liegt ein Dienstverhältnis vor.

– Volontär darf danach nicht ins Dienstverhältnis übernommen werden – würde sonst in „Einschulung“ umgewandelt werden – mind. 3 Monate Pause

Wird ein Volontär in einem Betrieb ohne Entgeltanspruch tätig, dann ist er auch von der Vollversicherung ausgenommen. Jedoch ist eine Teilversicherung in der Unfallversicherung vorzunehmen.

 

Ferialarbeitnehmer

Der Ferialarbeitnehmer ist ein „normaler“ Arbeitnehmer mit Anspruch auf anteiligen Urlaub und Sonderzahlungen. Da der Ferialarbeitnehmer kein Pflichtpraktikum von der Schule bzw. Hochschule zu absolvieren hat, ist ein Dienstvertrag abzuschließen. Ferialarbeitnehmer sind somit immer zur Pflichtversicherung bei der Gebietskrankenkasse anzumelden.

–> Vorsicht: Sollte ein unbefristetes Dienstverhältnis abgeschlossen werden, kann nur nach den jeweiligen kollektivvertraglichen oder gesetzlichen Bestimmungen gekündigt werden.

 

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Mitarbeiterrabatte neue Regelung ab 1.1.2016

Unter Mitarbeiterrabatten versteht man geldwerte Vorteile aus dem kostenlosen oder verbilligten Bezug von Waren oder Dienstleistungen, die der Arbeitgeber oder ein mit dem Arbeitgeber verbundenes Konzernunternehmen im allgemeinen Geschäftsverkehr anbietet.

Mitarbeiterrabatte

Mitarbeiterrabatte sind in folgender Höhe steuer- und sozialversicherungsfrei:

  • Mitarbeiterrabatte sind bis maximal 20% steuer- und sozialversicherungsfrei und führen zu keinem Sachbezug (Freigrenze)
  • Übersteigt der Mitarbeiterrabatt im Einzelfall 20%, steht insgesamt ein jährlicher Freibetrag in Höhe von EUR 1.000,00 zu.

 

 

Voraussetzung für die Steuer- und Beitragsbefreiung ist, dass

  • der Mitarbeiterrabatt allen oder bestimmten Gruppen von Arbeitnehmern eingeräumt wird und
  • die kostenlos oder verbilligt bezogenen Waren oder Dienstleistungen vom Arbeitnehmer weder verkauft noch zur Einkünfteerzielung verwendet und nur in solchen Mengen gewährt werden, die einen Verkauf oder eine Einkünfteerzielung tatsächlich ausschließen.

Der Mitarbeiterrabatt ist von jenem Endpreis zu berechnen, zu welchen der Arbeitgeber die Ware oder Dienstleistung fremden Letztverbrauchern im allgemeinen Geschäftsverkehr anbietet.

 

Beispiel:

Freigrenze und Freibetrag

Ein Unternehmer verkauft eine Ware an fremde Abnehmer um EUR 200,00 (üblicher Preis abzüglich üblicher Rabatte).

  1. seinen Mitarbeitern verkauft er die gleiche Ware um EUR 160,00. Die Befreiung kommt zur Anwendung, da die 20%- Grenze nicht überschritten wird.
  2. Die gleiche Ware wird den Mitarbeitern um EUR 150,00 verkauft. Der Rabatt übersteigt die 20%- Grenze. -> Es liegt ein Geldwerter Vorteil in Höhe von EUR 50,00 (üblicher Preis EUR 200,00 abzüglich Mitarbeiterpreis EUR 150,00) vor, der allerdings nur dann zu besteuern ist, wenn der jährliche Freibetrag von EUR 1.000,00 überschritten wird.

 

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Fallweise Beschäftigte

Für die Erledigung kurzfristig anfallender Tätigkeiten oder zur Abdeckung unvorhergesehener Arbeitsspitzen werden oftmals Aushilfskräfte für einige wenige Tage beschäftigt.

Eine fallweise Beschäftigung liegt demzufolge vor, wenn eine Person in unregelmäßiger Folge tageweise beim selben Dienstgeber tätig wird und die Beschäftigung für eine kürzere Zeit als eine Woche vereinbart ist. Der befristete Arbeitsvertrag wird somit tageweise eingegangen, ohne dass bereits im Vorfeld darüber hinausgehende weitere Arbeitstage oder -zeiten konkret vereinbart werden.

Wichtig ist die Unregelmäßigkeit der Folge. Von einer Regelmäßigkeit ist die Rede, wenn sie an bestimmten wiederkehrenden Tagen, z.B. jeden Freitag, oder jeden ersten Dienstag im Monat, erfolgt.

 

–> Arbeitsrecht: Es gibt keine Fallweise Beschäftigte

dies bedeutet, dass fallweise beschäftigte mit allen Ansprüchen wie „normale“ Dienstnehmer ausgestattet sind, d.h. es ist genauso Anspruch auf Sonderzahlung gegeben – außer bei Wartefristen (Gastgewerbe – eigene Regelungen) – und es besteht genauso Anspruch auf Urlaubsersatzleistung.

 

–> Fallweise Beschäftigte SV-Pflicht: besondere Meldebestimmungen

Vor Arbeitsantritt ist eine Mindestangaben-Anmeldung für eine fallweise beschäftigte Person zu erstellen. Diese beinhaltet die geplanten Arbeitstage.

Alternativ kann auch für jeden einzelnen Tag eine Mindestangaben-Anmeldung durchgeführt werden. Wird ein Tag, der schon gemeldet wurde, letztlich nicht gearbeitet, dann ist für diesen Tag ein Storno zu melden.

 

–> Fallweise Beschäftigte BV-Pflicht: immer von den BV-Beiträgen befreit

 

–> Fallweise Beschäftigte LSt-Pflicht:

Es gelten die selben Regeln wie für dauerhaft Beschäftigte. Allerdings ist die tägliche Lohnsteuertabelle anzuwenden.

 

–> Fallweise Beschäftigte Lohnnebenkosten:

Die Bezüge unterliegen den üblichen Regeln der DB-, DZ- und KommSt-pflicht

 

–> Fallweise Beschäftigte Austrittsabgabe:

Die Austrittsabgabe ist bei fallweise Beschäftigte nicht zu entrichten.

 

 

ACHTUNG: Die Aufnahme von fallweise beschäftigten Personen mittels freiem Dienstvertrag ist nicht zulässig!

 

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Keine Probearbeit ohne Anmeldung!

Arbeitserprobung und Probezeit

Dienstnehmer müssen vor dem Arbeitsantritt dem zuständigen Krankenversicherungsträger gemeldet werden.

Anmeldung Dienstnehmer

 

Im Rahmen von Überprüfungen werden in Betrieben immer wieder Personen angetroffen, die nicht zur Sozialversicherung angemeldet sind.

Begründet wird dies oft damit, dass der Betreffende nur „unverbindlich“ oder „zur Probe“ arbeite bzw. bloß „schnuppere“.

 

Egal, wie die Tätigkeit bezeichnet wird: Sobald die klassischen Dienstnehmermerkmale vorliegen (persönliche Arbeitspflicht, Weisungen, Kontrolle,

Eingliederung in den Betrieb, Entlohnung etc.), besteht ein reguläres, meldepflichtiges Dienstverhältnis.

 

Arbeitserprobung und Probezeit:

Schon während der Probezeit wird also ein (grundsätzlich jederzeit lösbares) sozialversicherungspflichtiges Dienstverhältnis begründet, dessen Dauer durch gesetzliche oder kollektivvertragliche Bestimmungen geregelt ist. Sieht der Kollektivvertrag nicht zwingend eine Probezeit vor, muss sie (sofern gewünscht) unter Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen vereinbart werden.

 

Schnupperlehre:

Nur unter bestimmten Voraussetzungen ist eine Schnupperlehre möglich. Schüler/innen, die eine solche absolvieren, sind durch die gesetzliche Schülerunfallversicherung geschützt. Eine Anmeldung ist in diesen Fällen nicht erforderlich

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KFZ – Sachbezug 2016

* Der monatliche Sachbezugswert erhöht sich ab dem Jahr 2016 auf 2% der tatsächlichen Anschaffungskosten (einschließlich USt und NOVA) des KFZ, maximal € 960,–.

* Für besonders schadstoffarme Kraftfahrzeuge gilt weiterhin ein Sachbezugswert von 1,5%, maximal € 720,– pro Monat.
Dies betrifft Fahrzeuge mit einem CO2-Emmissionswert im Zeitpunkt der Anschaffung von maximal 130g pro Kilometer

Der für den reduzierten Sachbezug von 1,5% geltenden Grenzwert wird in den darauffolgenden 4 Jahren um jeweils 3g abgesenkt. Die folgende Tabelle zeigt den in den einzelnen Jahren für den ermäßigten Sachbezug maßgeblichen CO2-Grenzwert.Sachbezug

 

2016 130g/km
2017 127g/km
2018 124g/km
2019 121g/km
2020 und danach 118g/km

 

*Wird der Dienstwagen nachweislich im Jahresdurchschnitt nicht mehr als 500 Kilometer monatlich (bzw. 6.000 Kilometer pro Jahr) für Privatfahrten (einschließlich Fahrten Wohnung – Arbeitsstätte) benützt, ist ein halber Sachbezugs-wert (1%, maximal € 480,– bzw. 0,75%, maximal € 360,–) anzusetzen.

*Oft wird in der Gehaltsverrechnung nicht berücksichtigt, dass ein Teil des PKW-Sachbezuges sozialversicherungsfrei ist. Es ist jener Teil, der den Kosten eines Massenbeförderungsmittels für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte entspricht. Sofern kein Massenbeförderungsmittel zwischen Wohnung und Arbeitsstätte verkehrt und die Kosten demzufolge nicht feststellbar sind, ist eine Kürzung des Kfz-Sachbezugswertes auf Seite der Sozialversicherung in Höhe von 25 % des amtlichen Kilometergeldes pro gefahrenem Kilometer möglich.

* Kein Sachbezug für Elektroautos
Bei reinen Elektroautos als Firmenfahrzeuge gibt es ab 2016 eine Sachbezugsbefreiung.

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Förderung für den ersten Mitarbeiter

Förderbare Personen – Fördervoraussetzungen – Ausmaß und Dauer – Förderansuchen

 

Einzelunternehmer, die zur Geschäftsführung berufenen Gesellschafter einer Personengellschaft und Geschäftsführer von Kapitalgesellschaftern (in der Regel ab 25 % Beteiligung) haben Anspruch auf die Förderung, wenn sie seit mehr als 3 Monaten nach dem Gewerblichen Sozialversicherungsgesetz voll sozialversichert sind.

->  Wenn Sie von der Kleinunternehmerregelung Gebrauch machen und nur unfallversichert sind, kann keine Förderung beantragt werden.

 

Förderbare Personen:

*Personen die unmittelbar zuvor eine Ausbildung abgeschlossen haben und beim AMS arbeitssuchend vorgemerkt sind

*Personen die arbeitslos sind und beim AMS bereits 2 Wochen arbeitslos gemeldet sind.

 

Nicht förderbare Personen:

* die Einstellung von Lehrlingen

* freie Dienstnehmer

* Kinder, Ehegatten, Geschwister, Lebensgefährte, Eltern, Großeltern, Schwägerinnen und Schwager

 

Fördervoraussetzungen

* Dienstverhältnis dauert mindestens 2 Monate

* Förderungswerber hat in den letzten 5 Jahren keinen vollversicherten Arbeitnehmer beschäftigt. -> Arbeitsverhältnisse mit einer Höchstdauer von 2 Monaten bleiben dabei außer Ansatz.

* Vereinbarte Arbeitszeit muss zumindest 50% der gesetzlichen kollektiv-vertraglichen Normalarbeitszeit betragen

->Somit können geringfügig Beschäftigte nicht gefördert werden

 

Ausmaß und Dauer der Förderung

Die Förderung beträgt 25% des Bruttolohnes/-gehaltes (maximal bis zur ASVG-Höchstbemessungsgrundlage) und wird 12 mal pro Jahr gewährt.

-> Es wird lediglich der Bruttolohn gefördert. Sonderzahlungen, Überstunden, Zulagen,.. zählen nicht zur Bemessungsgrundlage!

 

Förderansuchen

Das Förderbegehren ist bei der für den Arbeitgeber regional zuständigen AMS-Geschäftsstelle spätestens 6 Wochen nach Beginn des Arbeitsverhältnisses einzubringen.

 

Wenn Sie dazu weitere Infos benötigen, können Sie mich gerne kontaktieren.

 

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Lohnnebenkosten bei wesentlich beteiligten Gesellschafter

Lohnnebenkosten sparen

Bezüge von wesentlich beteiligten Gesellschafter-Geschäftsführern unterliegen der Lohnnebenkostenpflicht (DB, DZ, KommSt), obwohl diese Personen Einkünfte aus selbständiger Arbeit beziehen.

Tipp:

Ab dem vollendeten 60. Lebensjahr sind ab dem Folgemonat die zugeflossenen Bezüge nicht mehr in die Beitragsgrundlage für  den Dienstgeberbeitrag und den Dienstgeberzuschlag mit einzubeziehen.

 

Kostenersätze:

Die Kostenersätze wesentlich beteiligter Gesellschafter-Geschäftsführer unterliegen den Lohnnebenkosten.

Tipp:

Wenn die GmbH die Flugtickets, Hotels etc. selbst für den Geschäftsführer bucht und bezahlt, verrechnet die Finanz derzeit (noch) keine Lohnnebenkosten. Der Rechnungsempfänger sollte die GmbH sein.

 

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